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Markus Schwemmles Blog

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Ein Blog zu Coaching und Beratung?
Wozu und für wen dieser Blog ist

Seit 2008 führe ich meinen Blog. Und jetzt ist die große Preisfrage: Was soll das? Noch mehr Zeichen und Buchstaben, die irgendwo sinnfrei auf einem Server für die Nachwelt gespeichert werden? Man fragt sich ja, ob die unendlichen Möglichkeiten wirklich mehr für die Welt bringen. An allen Ecken und Enden entstehen Blogs und Inhalte, meistens ins schön gestalteten Webseiten und kombiniert mit Newsletter und RSS-Feed. Wer soll das denn alles lesen?  Einer meiner persönlichen Lehrer in der Hinsicht ist Dr. Bernd Schmid, Leiter des Instituts für Systemische Beratung, der mich nun schon einige Jahre meines Lebens begleitet und an dessen Institut ich auch Seminare halten darf. Er meinte vor Jahren zu mir: „Es gibt so viele, die irgendetwas von sich geben und so wenige die das interessiert…“

Nun, ich denke darin liegt auch eine Chance: Ich meine, die Qualität von Inhalten wird in Zukunft über den Erfolg von Personen und Unternehmen entscheiden. Ein wesentliches Prinzip hier ist: Was unterscheidet Informationen von Daten? Viele unter uns sind so „gestrickt“, dass sie einen beständigen Strom von Daten von sich geben. Von außen betrachtet ist die Frage dann: Was bleibt hängen, wenn so einer redet? Ob in Meetings, bei Vorträgen oder im persönlichen Gespräch. Manchmal hat man das Gefühl von geistigem Tornado und Logorrhöe: Viel flüssiges, wenig greifbares. Mit meinem Blog will ich es natürlich anders: Greifbar, kommentierbar, nutzbar. Ob mir das gelingt darf die Leserin und der Leser entscheiden.
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Mein Blog ist in erster Linie für folgende Menschen gedacht:

  • Berater, Coaches, Trainer. Und dort vor allem für diejenigen, die bei mir in Ausbildung sind oder waren, oder die mich auf irgendeinem Seminar oder Workshop kennenlernen durften
  • Meine Kunden: Das sind meistens Fach- und Führungskräfte in mittelständischen und großen Unternehmen und Geschäftsführer mittelständischer und kleiner Unternehmen. Entweder kommen diese Menschen in mein Führungskräfte Curriculum, sind als Coachee in einem persönlichen Coaching bei mir  gewesen oder wir arbeiten direkt in einem Projekt für diese Menschen
  • Meine Kollegen: Alle die mit mir zusammen beraten, trainieren, coachen, umsetzen, anschieben, gestalten oder gemeinsam Verantwortung tragen.
  • Meine Mentoren: Ja, auch für euch ist das gedacht um euch an meinen Gedanken teilhaben zu lassen
  • Meine Frau, meine Kinder und meine Katze… ;-)

Das gute am Blog ist: Man muss es nicht lesen. Und der Unterschied zum Newsletter: Ein Blog drängt sich einem Leser nicht auf, sondern wartet geduldig darauf, aufgerufen und gelesen zu werden. Oder durchsucht. In diesem Sinn bin ich gespannt, wie viele Wellen ich im Netz dadurch erzeugen kann und freue mich auf Rückmeldung zu Inhalten.

11.9.2019

Nach der Aus-Zeit: Einmal Sommerpause und zurück…

Diesmal war es eine doppelte Aus-Zeit im wahrsten Sinne des Wortes. Wir haben hier eine Herkulesaufgabe gestemmt, unsere mittlerweile doch sehr komplexe Weblandschaft zu überarbeiten und in eine Webseite zu integrieren. Hier ist also nun mein Blog leichter zu finden auf meiner Firmenwebsite. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um auch neu in Kontakt mit anderen zu kommen,

deshalb bitte ich alle ehemaligen Abonnenten (und natürlich auch alle Interessierten), sich neu für den Blog anzumelden.

Also einmal Aus-Zeit, weil im Zeitraum des Übergangs keine neuen Artikel veröffentlicht werden konnten.


Die zweite Aus-Zeit: Wer mich kennt, der weiß, dass ich einmal im Jahr nicht nur „Urlaub“ mache, sondern im Sommer ca. 4 Wochen die berufliche Pausetaste drücke und mich meiner Familie und auch mir selbst widme. Das ist bei vier Kindern sicher auch Teil einer Überlebensstrategie, weil einfach auch viel organisiert werden will, wie z.B. die anstehende Einschulung und die Erledigung von allem, was privat so liegenbleibt. Ich nutze die Gelegenheit aber auch seit ich selbständig bin, um bei mir anzukommen. Endlich wieder mehr Zeit für tägliche sportliche Aktivitäten, für absichtsfrei verbrachte Zeit (die Seele baumeln lassen) und auch für bewußte Selbstreflexion.
Über die positiven Wirkungen habe ich an anderer Stelle in meinem Blog schon berichtet, jetzt, am dritten „Arbeitstag“ möchte ich hier über ein Zwischenergebnis meines Selbstcoaching-Vorhabens berichten, gerne auch als Inspiration für alle, die jetzt aus dem sogenannten Urlaub zurück in den Arbeitsalltag gehen.

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14.5.2019

Wenn wir Gleichheit mit Gerechtigkeit verwechseln

Inspiriert von einem Interview von Gabor Steingart mit Herrn Wolfgang Reizle dem Aufsichtsratschef von Linde möchte ich hier ein wesentliches Thema vertiefen, das mich seit einiger Zeit begleitet und immer wieder beschäftigt. Ausgangspunkt war damals die Erkenntnis, dass im Miteinander in Teams und jeder Art von Austauschbeziehung immer wieder darum geht, wie wir einander gerecht werden. Herr Reizle hat mir eine weiterführende Erkenntnis beschert, denn ich bin davon ausgegangen, dass dieses ‚einander gerecht werden‘ in erster Linie eine sehr subjektive Sicht ist und der Versuch äußere Maßstäbe dafür heranzuziehen eine Form der Rationalisierung einer Projektion ist. Jetzt kann ich den inneren Mechanismus in Worte fassen:Die einseitige Interpretation von Gerechtigkeit liegt in der Gleichsetzung mit Gleichheit, d.h. die Formel lautet Gerechtigkeit = Gleichheit.

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8.4.2019

Achtsamkeit und Selbstinteresse - ein Wanderführer durch Seelenlandschaften

Achtsamkeit ist ein Modebegriff geworden. Und ein Versprechen: Wenn Du „achtsamer“ mit Dir umgehst, dann wirst Du erfolgreicher sein im Leben. Da ist stellt sich doch gleich die Frage: Was ist eigentlich Erfolg? Für mich bedeutet das: „Handle so, dass die Folgen gut sind.“ Ja, und was sind jetzt gute Folgen? Mehr Geld, ein Auto, ein Haus?

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2.4.2019

Urteilskraft ohne zu Bewerten - eine systemische Kompetenz

Als systemischer Berater habe ich früh in meiner Ausbildung und im Alltag gelernt, mich vieler rascher Bewertungen zu enthalten. Insbesondere geht es dabei um instinktive und unbewusst automatische Einteilungen der Welt und insbesondere die Klassifikation von Menschen in gut oder schlecht, kompetent oder inkompetent, schuldig oder unschuldig. Es ist aber ein Trugschluss, dass auch einer, der systemisch geschult ist, ohne Entscheidungen durch’s Leben geht.

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10.1.2019

Gerechtigkeit als menschliche Kraft

Ein Jahreswechsel ist für viele eine willkommene Gelegenheit zur Reflexion. Auch ich nutze die Zeit, um nach dem letzten Quartal wieder zu mir zu kommen und mich auf die Suche nach den wesentlichen Erkenntnissen des vergangenen Jahres zu machen. Meine Reflexionsfrage an mich ist: „Was habe ich gelernt, was ist mir begegnet, das mich beeindruckt oder nachhaltig beeinflusst hat, dass es mir über das Jahr hinaus bedeutsam, wichtig und behaltenswert erscheint?“

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4.12.2018

Re-start 50

Vor einem halben Jahr habe ich den letzten Blogartikel veröffentlicht. Ziemlich lange her und Leser, Kollegen und Freude fragen mich manchmal: „Was ist los?“ Schreiben ist für mich eigentlich eine Lust und gleichzeitig eine Möglichkeit, mich auf Wesentliches zu konzentrieren. Die letzten 6 Monate waren ebenfalls geprägt von viel Fokus und Konzentration. Ich weiss nicht, ob die sogenannte „Rush-hour der mittleren Lebensjahre“ zugeschlagen hat und eigentlich ging es mir recht gut - nur die Zeit zur schriftlichen Reflexion wollte sich einfach nicht mehr einstellen...

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28.3.2018

Erkenntnis in der Selbstaufstellung: es gut sein lassen...

Hier gebe ich euch ein Beispiel für ein kleines Ritual, das ihr für euch vielleicht ebenso nutzen könnt, wie mir das erst letzte Woche nützlich war.

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9.2.2018

Starting-up mit dem system worx project 1

Wenn ich auf meine eigene Biographie schaue, dann hat es relativ lange gedauert, bis ich wirklich Lebens-Unternehmer wurde, obwohl ich immer schon spürte, dass es für mich in diese Richtung gehen muss. Es gab schon einige Gehversuche, aber erst kurz vor meinem 40ten Geburtstag stand ich wirklich auf eigenen Beinen. Wenn ich mir die aktuellen Herausforderungen so ansehe und die enorme Veränderungsgeschwindigkeit betrachte, dann ist es jetzt Zeit, jungen Menschen eine Entwicklungsmöglichkeit zu bieten, die ich vielleicht selbst gerne gehabt hätte.

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22.1.2018

Lebens-Wandel

Vor einigen Jahren habe ich einen Artikel zum Thema „Führung durch das Leben“ geschrieben. Ich verstehe diese Worte in zwei Bedeutungen: Einerseits geht es darum, das Leben zu führen, aber auch anzuerkennen, dass das Leben einen führt. Für mich ist seither die Erkenntnis, dass sich diese beiden Pole auf die Lebensführung nicht gegenseitig ausschließen müssen, sondern dass auch beides sein kann und darf. Lediglich die Dosis des einen und des anderen haben wir selbst nur beschränkt in der Hand. Ich erlebe in meinen Rollen und auch im eigenen Reifungsprozess immer wieder Grenzen und Hürden.

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22.9.2017

Invitation: INOC Meeting for Organizational Developers & Coaches November 10-11 in Munich

Since 2016 I host the INOC community. INOC stands forInternational Organizational Development & Coaching.

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